Auf dieser Seite:

- Senior-Medien-Mentoren

- Neues Vorstands-Mitglied

- 20 Jahre PC-Senioren Ludwigsburg

- Appell: Wissenslücken schließen!

- Satzung der PC-Senioren Ludwigsburg

- Datenschutz-Erklärung der PC-Senioren Ludwigsburg


 

 

Auch helfen will gelernt sein.

Wir qualifizieren uns zu Senioren-Medien- Mentor/innen.

 

Dazu hat das Landesmedienzentrum ein interessantes und erfolgreiches Programm aufgelegt.

Das Landesmedienzentrum hat die Aufgabe, alle Altersgruppen auf das digitale Zeitalter einzustimmen und praktische Hilfe zu organisieren. Speziell Senioren sollen erreicht werden – mit dem Ziel, ihre Zurückhaltung vor allem Neuen zu überwinden, die Möglichkeiten der digitalen Helfer kennen und nutzen zu lernen..

Die Teilhabe an fast allen Lebensbereichen wird durch die digitalen Medien ermöglicht und erleichtert. Deshalb ist die Wissensvermittlung auf diesem Gebiet so wichtig. Und deshalb hat das Landesmedienzentrum das Programm Senioren-Medien-Mentor/in aufgelegt.

Wir PC-Senioren Ludwigsburg betreiben das „Geschäft“ der Wissensvermittlung ja schon lange. Aber bisher eher „aus dem Bauch heraus“. Und meistens nur untereinander. Mit dem Programm des Landesmedienzentrums wollen wir uns fit machen, die private Wissensvermittlung „mit Kopf“ und auch für andere zu betreiben.

 

Was muss oder kann ich heute schon digital erledigen? Wie können Laptop, Tablet oder Smartphone mir dabei helfen? Und wie mache ich das mit meinem Gerät?

Auf diese und ähnliche Fragen unserer älteren Mitbürger können qualifizierte Senioren-Medien-Mentor/innen fachlich korrekt und verständlich antworten. Aber sie durchschauen neben der Praxis auch die Theorie - die Hintergründe und Zusammenhänge der Digitalisierung.

 


Eberhard Diezel – seit 13.10.2022 Vorstands-Mitglied – stellt sich vor

„… dass alle bei den PC-Senioren Ludwigsburg so viel und so unterhaltsam lernen wie ich.“

Ich bin seit etwa 15 Jahren Mitglied im PC-Senioren Verein und habe davon wirklich viel profitiert, sowohl von der PC-Arbeit selber, von persönlichen Kontakten mit PC Erfahrenen, von vielen Referenten des PC Bereichs und schließlich auch von der gesellschaftlichen Gemeinschaft unseres Vereins. Im Vorstand mitzuarbeiten, bringen mir sicher  noch einige Erfahrungswerte in diesem Bereich. Aber es gilt auch, für die Gemeinschaft unserer Gruppe eine zielführende und nutzbringende Arbeit zu leisten. Dann ist es am besten, selber einmal in seine eigene PC Aktivität in der Vergangenheit zurückzuschauen, um ein Konzept für Anfänger, Halberfahrene und Erfahrene zu schaffen, damit diese PC Treffen lebendig  bleiben. Ich werde mich stark machen für

A: Einführungskurse für reine Anfänger ohne Vorerfahrung ( in einer separaten Gruppe). Der Kursleiter sollte abwägen, ob eine Teilnahme beim PC Treff schon sinnvoll ist.

B: Für Halberfahrene für Erklärungen u. ggf. Kursteilnamen / es gab früher einen Kurs für Textverarbeitung.  Zugang zum Internet mit Vor- u. Nachteilen (schnelle Info / aber auch Risiken) Smartphone Nutzung auch hier  Vorteile u. ggf. Gefahren.  Regelmäßige Teilnahme beim 2-wöchigen Treffen im Palais.

C: Für erfahrene PC -Nutzer mit neuesten Informationen vom BSI u. anderen Quellen. Hier hat sich  Herr Ernst Bachert im monatlichen Referat sehr bewährt. Auch Vortragende aus anderen PC-Vereinen haben hier schon wertvolle Infos gegeben - nicht zu vergessen auch die Kripo von LB. Auch Vereinsmitglieder sind gefragt dafür.

 

D: Und wenn ich etwas zum gesellschaftlichen Wohl des Vereins beitragen kann, dann werde ich dies auch tun, wenn es für mich möglich ist.

(Foto: siehe Referate - Vorstand)


 20 Jahre PC-Senioren Ludwigsburg

 

In der jetzigen Rechtsform existieren wir noch keine 20 Jahre - aber als Interessengruppe beim Senioren-Büro sehr wohl. Zwei Motive prägten - und prägen noch heute - unser Engagement:  gemeinsames Lernen und die Weitergabe unseres Wissens.

Hier ein paar Highlights aus der 20-jährigen Geschichte.   

 Ich zitiere gekürzt aus Dokumenten von und mit Genehmigung von Werner Adelmann :

 

““ Frau Kerkhoff gab mir Anfang 1999  eine Info über Veranstaltungen der “ Akademie für Computertraining in Kornwestheim “. Die Treffen fanden im 1. OG des Seniorenbüro im Beck´schen Palais in Ludwigsburg statt. Ich besuchte diese und  wurde von damals ca. 15 Senior-Experten freundlich empfangen.

Sie trafen sich regelmäßig Donnerstagnachmittag ab 15 Uhr im 1. OG. Dort befand sich eine Leinwand, die für Einzelvorträge genutzt wurde. Der Computer war im EG-Nebenzimmer platziert und wir konnten dort üben, sowie unsere Anwendungs-Fortschritte testen.

Im August 1999 hat uns die Stadt Ludwigsburg einen neuen, modernen Computer genehmigt und wir beschafften uns diesen mit großer Umsicht bezüglich Hard- und Software bei der Firma COMTECH. Die zeitgemäße Ausstattung mit MS-Windows 98/2 usw. löste bei uns natürlich große Freude und Dankbarkeit aus. Hier bewährten sich vor allem die praktischen Erfahrungen unserer Mitglieder Heinz-Dieter Lang, Siegfried Klaus und anderen.

Unsere Donnerstag-Treffs waren sehr lockere Informationsrunden mit Fragen und Antworten. Jeder hatte seine beruflichen Grundlagen und wollte die Möglichkeiten des Personal-Computers nach seinen Vorstellungen nutzen.

Die gegenseitigen Informationen waren für uns die Grundlage zur Anschaffung und Nutzung eines Computers. Das war schon ein großer Erfolg für uns Computer-Senioren, unter dem Dach der Stadt Ludwigsburg.

Unsere Arbeit im Rahmen des Seniorenbüros der Stadt Ludwigsburg sprach sich herum und bescherte uns neue Interessenten und Mitglieder. Es veranlasste uns über eine “Minimal-Organisation“ unserer inzwischen doch erfolgreichen Interessen-Gemeinschaft nachzudenken. Schließlich nannten wir uns bereits “Computer-Club“. Mit den Protagonisten Christine Boguschewski, Rolf Kraushaar, Eleonora Kwapisz, zählten wir 43 Mitglieder im Juni 2000.

Rasant ging es weiter. Die Ludwigsburger Senioren wurden plötzlich hellwach und zeigten Riesen-Interesse am Computer und dessen Möglichkeiten. Unser bisheriger Sitzungssaal konnte den Andrang nicht mehr fassen und wir durften in den großen Saal. Der Saal ermöglichte uns die Informationen der Mitglieder auf Vorträge von erfahrenen Fachleuten umzustellen. Den Reigen eröffnete damals unser Mitglied Heinz-Dieter Lang. Mitte 2001 kamen Adam Kränzler und Artur Heinz hinzu. Mitgliederstand:  113 Mitglieder.

 

Die Entwicklung ab 2002: Erfolgreiche Ära mit Gretel Burk, Horst Gosslar, Werner Adelmann, Wolfgang Behle, Anton Hoegg, Udo Kübler, Bernd Meyer und Jörg Seebaß.

Offizielle Vereinsgründung mit Satzung von Werner Adelmann am 9. März 2006.

Erlangung der steuerlichen Gemeinnützigkeit, realisiert von Wolfgang Behle am 29.03.2006.

Von unseren derzeit 185 Mitgliedern sind 46 %  PC-Seniorinnen.  Dank unserer aktuell aktiven Mitglieder geht unsere Erfolgsgeschichte weiter.

 

Städtische Auszeichnungen:

2010 :  “Ludwigsburg-Medaille“,

2018 : “Sonderpreis für ehrenamtliches Engagement“ der Bürgerstiftung  Ludwigsburg ( 2.000,- € ).

 

Hans-Jürgen Gick - Ludwigsburg, 9. März 2019

 

Ehrenämter bei den PC-Senioren Ludwigsburg – erfasst seit 2006

 

Jahr

Vorstand

Koordination

Vorstand

Programm

Vorstand

Finanzen

Mitglieder

Referat

Technik

Referat

Homepage

Flyer

Referat

Internet-Treff

Kassen-

prüfer

Saaldienst

Schrift-Führung

2006

Gretel Burk

Horst Gosslar

Wolfgang Behle

Rolf Krausshaar

 

 

Werner Adelmann

Anton Hoegg

 

 

2007

 

 

 

 

 

 

 

 

Eleonora Kwapisz

2008

 

 

 

 

 

 

 

 

Eleonora

Kwaüpisz

2009

 

 

 

 

 

 

 

 

Eleonora

Kwaüpisz

2010

 

 

 

 

 

 

Anton Hoegg

Norbert Handel

 

Eleonora

Kwaüpisz

2011

Artur Heinz

Karin Leininger

 

 

 

 

Otto Egle

Roland Burger

 

Eleonora

Kwaüpisz

2012

Artur Heinz

Karin Leininger

 

 

 

 

 

 

Rosemarie

Klingel-Kopp

2013

Artur Heinz

Karin Leininger

 

 

 

 

 

 

Rosemarie

Klingel-Kopp

2014

Artur Heinz

Karin Leininger

 

 

 

 

Roland Burger

Otto Eggle

 

Rosemarie

Klingel-Kopp

2015

Hans-Jürgen Gick

Karin Leininger

 

 

Horst Gosslar

Hannelore Schust

Karin Leininger

Ursula Kandlbinder

Roland Buger

 

 

Rosemarie

Klingel-Kopp

2016

Hans-Jürgen Gick

Karin Leininger

Wolfgang Behle

Horst Walker

Jörg Seebaß

Hannelore Schust

Karin Leininger

Jörg Seebaß

Ursula Kandlbinder

Roland Burger

Ingeborg Antretter

Ernst Antretter

Rosemarie

Klingel-Kopp

2017

Hans-Jürgen Gick

Karin Leininger

Wolfgang Behle

Horst Walker

Jörg Seebaß

Hannelore Schust

Karin Leininger

Jörg Seebaß

Ursula Kandlbinder

Roland Burger

Ingeborg Antretter

Ernst Antretter

Rosemarie

Klingel-Kopp

2018

Hans-Jürgen Gick

Ursel Gick

(komm.)

Wolfgang Behle

Horst Walker

Jörg Seebaß

Hannelore Schust

Karin Leininger

Jörg Seebaß

Ursula Kandlbinder

Roland Burger

Ingeborg Antretter

Ernst Antretter

Rosemarie

Klingel-Kopp

2019

Harald Jacobs

Ursel Gick

 

Wolfgang Behle

Horst Walker

Jörg Seebaß

Hannelore Schust

Karin Leininger

Jörg Seebaß

Ursula Kandlbinder

Roland Burger

Ingeborg Antretter

Ernst Antretter

Rosemarie

Klingel-Kopp



2022

Eberhard Diezel

 

Jörg Seebaß

Wolfgang Behle

Horst Walker

Günter Krämer

Jörg Seebaß

 

Ursula Kandlbinder

Roland Burger

-

Rosemarie Klinel-Kopp

 

 


Wissenslücken schließen!

Es gibt kleinere Lücken, die wir im Stuhlkreis oder in der Bachert-Fragestunde füllen können. Aber es gibt auch größere und große Lücken, für die man sich 1 Stunde und mehr nehmen sollte.

Jörg bittet alle Mitglieder der PC-Senioren Ludwigsburg um Bekanntgabe ihrer Wissenslücken – damit sie bald geschlossen werden können.

 

Bitte arbeitet mit am Programm - mailt Eure Themen oder auch Kurs-Vorschläge mit dem eMail-Formular unter >Für Mitglieder >Kontakt an den Vorstand. DANKE!


Satzung

des Vereins PC-Senioren Ludwigsburg in Ludwigsburg

 

§1 Name und Sitz des Vereins

Der Verein führt den Namen „PC-Senioren Ludwigsburg“.

Die Aktivitäten des Vereins werden im Rahmen der Angebote „Im Ruhestand aktiv und selbstbestimmt“ der Stadt Ludwigsburg – Seniorenbüro – in deren Begegnungs-stätte Stuttgarter Straße 12/1 einvernehmlich durchgeführt.

 

§2 Vereinszweck

Zweck des Vereins ist die Förderung der Altenhilfe.

Ziel ist, Seniorinnen und Senioren den Einstieg in die Welt des PC und Internet zu erleichtern und damit diesen älteren Menschen den Computer mit all seinen Möglichkeiten als ein selbstverständliches Instrument ihres Alltags aktiv und kreativ nutzen zu lernen.

Der Vereinszweck wird durch gegenseitige Hilfe und Unterstützung verwirklicht.

Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Sämtliche Mittel sind zur Erfüllung des Vereinszwecks zu verwenden. Vermögen zu anderen Zwecken anzusammeln ist untersagt. Zweckfremde Zuwendungen oder unangemessene Vergütungen aus Vereinsmitteln dürfen weder an Mitglieder noch an andere Personen gewährt werden.

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

 

§3 Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft können ältere Menschen erwerben.

Die Ermächtigung zum Bankeinzug des Mitgliedsbeitrages wird vorausgesetzt.

Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand nach freiem Ermessen. Eine Ablehnung der Aufnahme muss nicht begründet werden.

 

§4 Mitgliedsbeiträge

Von den Mitgliedern werden Jahresbeiträge erhoben, deren Höhe von der Mitglieder-versammlung beschlossen wird.

Mit dem Beitritt wird der Jahresbeitrag im Voraus fällig und in den folgenden Kalenderjahren jeweils im 1. Quartal.

 

§5 Beginn und Ende der Mitgliedschaft

 

Die Mitgliedschaft beginnt mit dem Jahr des Antrages und endet mit dem Austritt, Ausschluss oder Tod. Der Austritt ist schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erklären und ist zum Jahresende unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten zulässig.

 

Ein Mitglied kann vom Vorstand ausgeschlossen werden, wenn vereinsschädigendes Verhalten vorliegt.


 

 

 

§6 Organe

Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.

 

§7 Mitgliederversammlung

Der Vorstand hat mindestens jährlich zu einer ordentlichen Mitgliederversammlung, möglichst innerhalb der ersten drei Monate des Kalenderjahres einzuberufen. Dieser obliegt vor allem

a)      Die Entgegennahme der Jahresberichte der Vorstandsmitglieder

b)      Die Entgegennahme des Berichtes der Kassenprüfer

c)      Die Entlastung des Vorstandes

d)     Die Wahl des Vorstandes und der Kassenprüfer

e)      Die Festsetzung des Jahresbeitrages

f)       Die Beschlussfassung über Satzungsänderungen oder Auflösung des Vereins.

Die Mitgliederversammlung ist unter Angabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von mindestens zwei Wochen einzuberufen. Die Veröffentlichung erfolgt in der Begegnungsstätte Stuttgarter Straße und im Internet „Stadt Ludwigsburg/PC-Senioren“. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der erschienenen Mitglieder. Bei Satzungsänderungen oder Auflösung des Vereins ist eine ¾-Mehrheit der erschienenen Mitglieder erforderlich.

Neben der Wahl der Vorstandsmitglieder sind von der Mitgliederversammlung zwei Kassenprüfer – umschichtig – für die Dauer von zwei Jahren zu wählen. Ihre Aufgabe

Ist es, neben Allgemeiner Geschäftsführung, die Ordnungsmäßigkeit der Kassen-führung zu prüfen und darüber zu berichten. Sie dürfen dem Vorstand nicht angehören.

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen.

 

§8 Außerordentliche Mitgliederversammlung

Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind zu berufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder die Berufung von einem 1/10 aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Die Einberufung erfolgt wie bei der Ordentlichen Mitgliederversammlung.

 

§9 Vorstand

Der Vorstand besteht aus

·         dem 1. Vorsitzenden

·         dem 2. Vorsitzenden und geschäftsführenden Vorstand

·         dem Kassier

Die Genannten werden für diese Ämter für die Dauer von zwei Jahren von der Mitgliederversammlung umschichtig gewählt. Die Amtszeit endet mit dem Kalenderjahr. Die Vorstandsmitglieder sind ehrenamtlich tätig.

Im Laufe der Amtszeit freiwerdenden Ämter können vom Restvorstand kommissarisch bis zur nächsten Mitgliederversammlung neu besetzt werden.

Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins im Sinne der Satzung. Er nimmt insbe-sondere folgende Aufgaben wahr:

a)      Vorbereitung der Mitgliederversammlung sowie Aufstellung der Tagesordnung und deren Einberufung.

b)      Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.

c)      Erstellung einer Jahresabrechnung mit Einnahmen und Ausgaben.


 

 

 

Anträge von Mitgliedern zur Tagesordnung der Mitgliederversammlung müssen eine Woche vor Sitzungsbeginn schriftlich mit Begründung beim Vorstand eingereicht werden.

Der Vorstand kann zur Erfüllung des Vereinszweckes sachkundige Personen für bestimmte PC-Anwendungsbereiche, Fachvorträge und sonstige Veranstaltungen einsetzen.

 

§10 Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§11 Auflösung

Die Auflösung des Vereins „PC-Senioren Ludwigsburg“ kann nur in einer Mitgliederver-sammlung beschlossen werden, auf deren Tagesordnung die Beschlussfassung über die Auflösung den Mitgliedern angekündigt ist.

Bei Auflösung oder Aufhebung oder bei Wegfall des steuerbegünstigten Zwecks des Vereins ist das verbliebene Vermögen der Stadt Ludwigsburg – Seniorenbüro – zu übertragen, die es unmittelbar und ausschließlich gemeinnützigen Zwecken zu verwenden hat.

 

Diese Satzung wurde auf der Mitgliederversammlung am 09. März 2006 beschlossen.

 

Der Vorstand:             gez. Gretel Buck                    1. Vorsitzende

                                   gez. Horst Gosslar                  2. Vorsitzender und geschäfts-

                                                                                       führender Vorstand

                                   gez. Wolfgang Behle              Kassier

 

Anlage: Protokoll                  

 

  

 

Die Satzung wurde aus Dokumentationsgründen neu erfasst von Jörg Seebaß, PC-Senioren Ludwigsburg


 

                 Datenschutz des Vereins PC-Senioren Ludwigsburg

 

 

 

Gemäß Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) von 2018 sind folgende Hinweise für Mitglieder und Neubewerber zu beachten:

 

 

 

Personenbezogene Daten müssen so verarbeitet werden, dass sie nur für vereinsinterne Zwecke genutzt werden können. Diese Daten bestehen aus: Name, Vorname, E-Mail Adresse, Wohnadresse, Bankverbindung.

 

Neben diesen für die Mitglieder-Verwaltung, den Einzug der Mitglieds-Beiträge und für die Kommunikation notwendigen Daten sind für die Vereins-Arbeit zusätzliche Daten wichtig, die selbstverständlich völlig freiwillig abgegeben werden: Telefon für direkte Erreichbarkeit – Beruf/Erfahrungen/Spezialgebiete für fachliche Kompetenz, Einbinden in Programmgestaltung – Hobbies/private Aktivitäten für soziale Kompetenz, Einbinden/Fördern des internen Vereinsklimas. Diese Daten werden erhoben, um die fachlichen und sozialen Kompetenzen der Mitglieder für die Ziele des Vereins – Wissen erwerben und weitergeben – einsetzen zu können. Die erfassten Daten werden für den Einzug der Vereinsgebühren, für Betreuung und Kommunikation mit Vereinsmit-gliedern verwendet und werden auf Datenverarbeitungssystemen gespeichert. Die verantwortliche Stelle im Sinne des §3 (7) Bundesdatenschutzgesetz ist der Verein PC-SENIOREN LUDWIGSBURG, welcher auch für eine angemessene Sicherheit sorgt. Die Daten werden in Papierform erhoben und anschließend in die Vereinssoft-ware geladen.

 

Durch unterschriebenen Mitgliedsantrag stimmen die Mitglieder diesem Vorgehen zu.

 

Text des Mitgliedantrags:

 

                                Einwilligungsklausel nach DSGVO

 

„Ich willige ein, dass der Verein das Daten- und Bildmaterial zu meiner Person für satzungsgemäße Zwecke, insbesondere der Öffentlichkeitsarbeit (z.B. seinen Internetauftritt) in angemessener Form verarbeitet. Eine Nutzung meiner Daten für Werbezwecke findet nicht statt. Diese Einwilligung kann ich durch Erklärung in Textform ändern oder widerrufen. Ausgenommen davon sind die Daten für die SEPA-Abwicklung. Ohne diese Daten erlischt die Mitgliedschaft. Nach Ausscheiden aus dem Verein werden alle Daten gelöscht.

 

 

 

Der Vorstand: Dr. Eberhard Diezel, Dr. Joachim Hofmann. Jörg Seebaß